I recently stumbled upon an interesting problem.
Imagine you have many IP addresses in a file or piped input. How to reverse DNS these entries, that is, how to substitute them with host names?
Example:
Blah;10.1.73.70:8800;10.1.73.69:8800;10.1.73.68:8800;10.1.73.67:8800;10.1.73.66:8800
Lalalala;10.1.73.70:8800;10.1.73.69:8800;10.1.73.68:8800;10.1.73.67:8800;10.1.73.66:8800;1
...
Well... took me a few hours, but once again, Perl magic to the rescue:
cat file | perl -pe 'sub rep{$host=`host $_[0]`;$host=~'s#\\n##g';$host=~'s#\(.+\ \|\.$\)##g';return $host} s#([^0-9]+)?([0-9]+\.[0-9]+\.[0-9]+\.[0-9]+)#$1.rep($2)#eg';
So, for "LALALA---8.8.8.8---BLAAAAH---4.2.2.2---LALALA" you'd get "LALALA---google-public-dns-a.google.com---BLAAAAH---vnsc-bak.sys.gtei.net---LALALA".
Cool or cool?
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Mittwoch, 16. Februar 2011
Teamspeak 3 Wav to Mp3
This is rather a note to myself. If you try to convert a wav-file with Lame, which had been written by Teamspeak 3, you'll probably encounter the following error:
Unsupported data format: 0x0003
One solution is, to resample it with Sox:
sox ts3.wav -b 16 -r 44100 converted.wav
Now, you may convert it with lame (or oggenc):
lame -V9 converted.wav final.mp3
or directly by piping:
sox ts3.wav -b 16 -r 44100 -t wav - | lame \
-V9 - final.mp3
I've chosen -V9 since that voice quality was still good for me. The original file had 906 MB, the other wav (generated by Sox) had 417 MB. I finally got mp3's of 18 MB (with -V9) and 26 MB (with -V8).
Unsupported data format: 0x0003
One solution is, to resample it with Sox:
sox ts3.wav -b 16 -r 44100 converted.wav
Now, you may convert it with lame (or oggenc):
lame -V9 converted.wav final.mp3
or directly by piping:
sox ts3.wav -b 16 -r 44100 -t wav - | lame \
-V9 - final.mp3
I've chosen -V9 since that voice quality was still good for me. The original file had 906 MB, the other wav (generated by Sox) had 417 MB. I finally got mp3's of 18 MB (with -V9) and 26 MB (with -V8).
Montag, 4. Januar 2010
PrimaCom Internet verteilen mit Knoppix
Wenn Sie einen PrimaCom-Anschluss besitzen und das hier lesen, werden sie vermutlich bemerkt haben, dass im Windows für die LAN Verbindung keine Internetverbindungsfreigabe möglich ist. Das liegt möglicherweise daran, dass das PrimaCom-Gerät sich einmalig den erstbesten Rechner sucht, und ihm eine dynamische, externe IP zuweist. Über diese wird dann kommuniziert. Es ist eben ein "Cable-Modem", das via Ethernet funktioniert, zum Leidwesen aller Windows-User, die nur eine Netzwerkkarte haben - oder grad keinen Hardware-Router zur Hand. Aber es gibt ja zum Glück noch andere Systeme. Mit Knoppix lässt sich alles ordentlich dahin routen wo es hin soll.
Wir wollen:
So sieht die Konfiguration dann aus:
Unter Knoppix dann folgendes (mit sudo davor, wenn es Probleme mit den Berechtigungen gibt):
A) Manuelle Konfiguration
B) Automatische Konfiguration
A geht mit Linux so:
Und für Windows:
Für Möglichkeit B muss ein DHCP Server auf dem Knoppix Rechner eingerichtet werden.
Das Cable-Modem ist ansich nicht schlecht. Vor allem mag ich den dicken, großen Knopf zum An- und Ausschalten. Es bietet zwar einen DHCP Server, aber keine Routing Funktionalität. Warum man nun scheinbar ausschließlich durch einen Reset des Modems den Zielrechner ändern kann... tja. Als langfristige Lösung bietet sich am Besten ein wLan Hardware-Router an.
Wir wollen:
- Beliebig viele PCs online haben
- Ohne Hardware-Router
- Mit nur einer Netzwerkkarte pro PC
- Einen Hub oder Switch
- Einen Rechner auf dem Knoppix dann laufen wird (oder ein anderes Linux)
So sieht die Konfiguration dann aus:
|---------| ________ _____________Wenn kein Crosskabel vorhanden ist, kommt das Modem an den Uplink-Port des Switches (die sind meistens extra gekennzeichnet). Wenn der PC mit Knoppix startet, müssten die Netzwerkeinstellungen für's Internet schon korrekt sein.
| Knoppix |_______| Switch | _| PrimaCom |
| PC | #-oooo-o-# / | Cable-Modem |
|---------| || \____/ #-------------#
||
|---------| || |---------|
| Anderer |_________||____________| Anderer |
| PC 1 | | PC 2 |
|---------| |---------|
Unter Knoppix dann folgendes (mit sudo davor, wenn es Probleme mit den Berechtigungen gibt):
- ifconfig eth0:1 192.168.0.1 netmask 255.255.255.0 up
- sysctl net.ipv4.ip_forward=1
- iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE
A) Manuelle Konfiguration
B) Automatische Konfiguration
A geht mit Linux so:
- ifconfig eth0 192.168.0.2 netmask 255.255.255.0 up
- route add default gw 192.168.0.1
- echo "nameserver 8.8.8.8" >> /etc/resolv.conf
Und für Windows:
- IP-Adresse: 192.168.0.2
- Subnetzmaske: 255.255.255.0
- Standardgateway: 192.168.0.1
- DNS: 8.8.8.8
Für Möglichkeit B muss ein DHCP Server auf dem Knoppix Rechner eingerichtet werden.
Das Cable-Modem ist ansich nicht schlecht. Vor allem mag ich den dicken, großen Knopf zum An- und Ausschalten. Es bietet zwar einen DHCP Server, aber keine Routing Funktionalität. Warum man nun scheinbar ausschließlich durch einen Reset des Modems den Zielrechner ändern kann... tja. Als langfristige Lösung bietet sich am Besten ein wLan Hardware-Router an.
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